Einträge von Jaan-Peer Landmann

Chiropraktik und Psyche

In der Praxis sind wir immer wieder erstaunt darüber, wie viele unserer Patienten bei der Erstanamnese Stress oder sogar Depressionen als Grund für ihren Besuch bei uns angeben. Das zeigt: Psychisches Wohlbefinden ist nicht umsonst aus chiropraktischer Sicht eine Säule der Gesundheit.

Chiropraktik und Bewegung

Wenn dein Heimatdorf zum Laufen aufruft, ist meine Teilnahme als passionierte Freizeitläufer natürlich Ehrensache! Gut, ich war nicht perfekt im Training, aber meine Sonntagsrunde um die Alster mach ich bei gutem Wetter schon regelmäßig. „Also alles ganz entspannt“ – diese Einstellung war mein erster Fehler …

Chiropraktik und basische Ernährung

Sauer macht lustig? Von wegen! Sauer macht müde, stressempfindlich und weniger leistungsfähig. Gut, ganz so simpel ist es dann doch nicht, aber all das sind Symptome einer latenten oder chronischen Übersäuerung. Aber wieso übersäuert unser Körper überhaupt und was können Sie aktiv dagegen tun?

Qi Gong

Haben Sie schon mal bewusst darauf geachtet, welche Gedanken Sie den Tag über begleiten? Es lohnt sich, denn unsere Gedanken haben einen direkten Einfluss auf unsere Gefühle und somit auch auf unser Wohlbefinden.

Chiropraktik und Trinken

Von Luft und Liebe allein kann der Mensch nicht leben. Allerdings können wir es relativ lange ohne Essen aushalten – nämlich bis zu drei Wochen. Beim Trinken hingegen sieht das Ganze anders aus: Gerade mal 3 – 4 Tage schafft es unser Körper, ohne Flüssigkeitszufuhr auszukommen. Kein Wunder eigentlich, denn der menschliche Körper besteht zu ca. 60 Prozent aus Wasser und praktisch alle Prozesse sind von unserer Hydrierung abhängig.

Chiropraktik und Schlaf

„Ich kann nicht schlafen!“ – „Ich auch nicht …“Studien zufolge leiden etwa 35 Prozent der deutschen Bevölkerung unter Schlafstörungen. Probleme beim Ein- oder Durchschlafen sind dabei weit verbreitet.

Chiropraktik und Psyche

„Lach doch mal!“ – Jeder hat diesen Satz bestimmt schon mal gesagt oder auch von anderen gehört. Gebracht hat diese Aussage – außer einem kurzen Zucken der Mundwinkel oder einem Augenrollen – aber mit Sicherheit noch niemandem etwas. Es braucht schon ein wenig mehr Input an unser Nervensystem als die Aufforderung zu lachen, damit wir uns tatsächlich besser fühlen können.