Justierung

Sie sind einzigartig – als Mensch und als Patient. Daher ist die chiropraktische Justierung bei uns individuell auf Sie abgestimmt. Im Vorfeld der ersten Justierung führen wir umfangreiche Untersuchungen und Messungen durch. Auf Basis dieser ausführlichen Untersuchungen – die nach dem neuesten Stand der Technik erfolgen und gänzlich strahlungs- und schmerzfrei sind – legen wir Ihren individuellen Careplan fest.

Bei den Justierungen wenden wir Methoden an, die das gesamte Nervensystem positiv beeinflussen. So wird bei der Justierung entlang der Wirbelsäule ein sanfter, kontrollierter Druck eingesetzt, der verschobene oder blockierte Wirbel wieder in die richtige Position bringt. Durch diesen Impuls erhält der Wirbel seine Beweglichkeit wieder, wodurch die Beeinträchtigungen der Nerven beseitigt werden. Die Nervenimpulse können wieder ungestört fließen.

Die drei Behandlungsphasen

Wir unterscheiden drei Behandlungsphasen, von denen auch die Intensität Ihrer Justierung abhängt:

1.     Präventive Phase (Entlastungsphase)
2.     Symptomatische Phase (Korrekturphase)
3.     Stabilisierende Phase (Stärkungsphase)

Am besten ist es, Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen – daher sollte die Justierung im besten Fall bereits in der präventiven Phase beginnen. Um den Körper wieder ins gesunde Gleichgewicht zu bringen, reicht in dieser Phase oft eine kurzfristige „Beeindruckung“ der Wirbelsäule aus. Bereits mit wenigen regelmäßigen Justierungen lässt sich ein maximaler Behandlungserfolg erzielen.

Allerdings suchen uns die meisten Menschen in der symptomatischen Phase auf, also wenn Sie bereits Beschwerden oder sogar Schmerzen haben. Bis die Korrektur der Nervenstörung erfolgt ist und das Nervensystem seine Aufgabe wieder erfüllen kann, sind in dieser Phase regelmäßige Termine in kurzen Zeitabständen wichtig. Über welchen Zeitraum die Behandlung erfolgt, hängt vom individuellen Heilungsverlauf ab.

Auch wenn die Symptome schnell verschwinden, dauert es in der Regel seine Zeit, bis der Körper jahrelang antrainierte Schon- und Fehlhaltungen kompensiert hat. Daher finden in der anschließenden stabilisierenden Phase weiterhin regelmäßige Justierungen statt. Die besten Ergebnisse werden erfahrungsgemäß durch ein allmähliches Vergrößern der Justierungsabstände erreicht. Ist der Heilungsprozess abgeschlossen, setzt wiederum die präventive Phase ein.