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Gesunder Knabberspaß statt Fettfalle

Zu einem gemütlichen Fernsehabend gehört für die meisten der beherzte Griff in die Chipstüte genauso dazu wie die Lieblingskuscheldecke. Während im Fernsehen noch nicht einmal die erste Werbeunterbrechung läuft, ist die Tüte auf einmal schon leer. Findige Experten sprechen hierbei vom „Kartoffel-Chips-Effekt“. Daher empfehlen sie, nur geringe Mengen anstatt der ganzen Tüte mit auf die Couch zu nehmen und den Rest in sicherem Abstand zum Wohnzimmer aufzubewahren. Natürlich gibt es auch allerlei gesunde Alternativen wie Rohkost oder getrocknetes Obst. Obwohl das Wissen darüber weit verbreitet ist, hat es für die meisten Deutschen jedoch nicht denselben Nasch-Effekt wie das Knacken salziger Chips zwischen den Zähnen.

Knabbern ohne Reue

Wer sich trotz schlauer Tricks und – geschmacklich zugegebenermaßen nicht vergleichbarer – gesunder Alternativen nicht davon abhalten lassen möchte, den Knabberspaß voll auszukosten, für den bieten selbstgemachte Gemüsechips die perfekte Lösung. Der eigenen Fantasie und den Geschmacksvorlieben sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Von ganz klassischen Kartoffelchips über Kohl und Süßkartoffeln bis hin zum bunten Mix aus Rote Beete, Zucchini und Karotte ist beinahe alles möglich. Auch die komplette heimische Würzpalette steht zur Verfügung. Neben Salz und Paprika bieten auch Curry oder Rosmarin ganz neue und individuelle Geschmackerlebnisse. Durch die Herstellung im Backofen statt in der Fritteuse werden unnötige Kalorien und ungesunde Fette gespart, während der Knuspereffekt trotzdem erhalten bleibt. Einem gemütlichen und trotzdem gesunden Abend mit Chips und der Lieblingsserie auf der Couch steht so nichts mehr im Wege. Guten Appetit!

Wie einfach das Ganze funktioniert, zeigt dieses Video.

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